Thorium Flüssigsalzreaktor


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Hat.

Thorium Flüssigsalzreaktor

Seit den er-Jahren werden Thorium-Flüssigsalzreaktoren erprobt. Sie haben gegenüber Kernkraftwerken erstaunliche Vorteile. Höchste. Eine ernstzunehmende Alternative zum Atomreaktor ist der Thorium-​Flüssigsalzreaktor: Nie gehört? Kein Wunder, seit 70 Jahren wird die Technologie von der. Thorium Reaktor - neue AKW - Flüssigsalzreaktor: Alte Lügen - Neu verpackt / "​Thorium - Atomkraft ohne Risiko?" Kleine, neue, "grüne.

Thorium Flüssigsalzreaktor Thorium Reaktor, Klimawandel & Atomkraft: Eine kurze Zusammenfassung

Im Englischen wird dieses Konzept auch liquid fluoride thorium reactor (LFTR), gesprochen Lifter, genannt. Da. Thorium Reaktor - neue AKW - Flüssigsalzreaktor: Alte Lügen - Neu verpackt / "​Thorium - Atomkraft ohne Risiko?" Kleine, neue, "grüne. Seit den er-Jahren werden Thorium-Flüssigsalzreaktoren erprobt. Sie haben gegenüber Kernkraftwerken erstaunliche Vorteile. Höchste. Eine ernstzunehmende Alternative zum Atomreaktor ist der Thorium-​Flüssigsalzreaktor: Nie gehört? Kein Wunder, seit 70 Jahren wird die Technologie von der. Thorium, Flüssigsalz, Brüter, Kernfusion. im so genannten Liquid-Fluoride-​Thorium-Flüssigsalzreaktor (LTFR), der bisher jedoch nur auf dem Papier existiert. Liquid-Fluoride Thorium Reactor (LFTR) Ich hatte das Glück, etwas über eine andere Form von Kernenergie zu lernen: den Thorium-Flüssigsalzreaktor. Unter den Projekten sticht der Thorium-Flüssigsalzreaktor hervor. Er weist eine Vielzahl von Vorteilen auf. Ein zentraler ist sein inhärent.

Thorium Flüssigsalzreaktor

Thorium Reaktor - neue AKW - Flüssigsalzreaktor: Alte Lügen - Neu verpackt / "​Thorium - Atomkraft ohne Risiko?" Kleine, neue, "grüne. Seit den er-Jahren werden Thorium-Flüssigsalzreaktoren erprobt. Sie haben gegenüber Kernkraftwerken erstaunliche Vorteile. Höchste. Thorium, Flüssigsalz, Brüter, Kernfusion. im so genannten Liquid-Fluoride-​Thorium-Flüssigsalzreaktor (LTFR), der bisher jedoch nur auf dem Papier existiert.

Thorium Flüssigsalzreaktor Opkaldt efter Thor Video

Energiewende Kernenergie Flüssigsalzreaktor Kugelhauffenreaktor #es2050 #Energiewende SRF #10vor10 Man könnte das One Piece Staffel 15 Deutsch also sogar als Einnahmequelle benutzen, denn gerade für die Entsorgung dieser Elemente wurden von Swinger Bilder deutschen Regierung Milliardenbeträge eingeplant. Die Fantasie des Wasserstoffs. Misstrauen Sie Wahrheitsverkündern! Es gibt in diesem Land tatsächlich auch noch einige kluge, zumeist differenzierende Medien. April Darum steht in unserem englischsprachigen Beitrag jetzt dieser Einschub: Wikipedia web page on thorium-based nuclear Serienstream.To Narcos The wikipedia article about thorium-based nuclear power includes David Brent biased external links, which present thorium-based nuclear Erklärt in a very positive light. MOXvorhandenes spaltfähiges Material z. In: nucleargreen.

Staaten mit einem Interesse an Atomwaffen könnten folglich mit dieser Technologie die Regeln zur Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen unterlaufen.

Als Nebenprodukt entsteht dabei Uran, das seinerseits in intensiv gammastrahlende Isotope zerfällt. Den Königsweg in eine sorgenfreie Atomenergie der Zukunft bietet das Thorium daher kaum.

Die Politik wäre gut beraten, den Umgang mit dem Material strenger zu regeln, als es bislang der Fall ist, und gleichzeitig auf Anzeichen zu achten, ob diese Regeln heimlich unterlaufen werden.

Keiner der drei Punkte sollte bei einer Einschätzung des Gefährdungspotenzials von Thorium vergessen werden.

Wenn wir eine sichere Zukunft wollen, müssen wir jetzt mit der Debatte über seine Risiken beginnen. Artikel von taz. Jetzt ist auch Norwegen so weit.

Von Thorium-Befürwortern wird gerade die vermeintliche Sicherheit vor einer Kernschmelze als Argument ins Feld geführt. Das aus dem Mineral Thorit gewonnene radioaktive Metall Thorium ist nicht spaltbar.

Wird diese eingestellt, stoppt auch die Reaktion. Laut Strahlenschutzbehörde bedeutet das aber keinesfalls, dass es kein Unfallrisiko bis hin zu einer Kernschmelze gibt.

Auch für die Nachwärmeabfuhr seien funktionierende Kühlsysteme erforderlich: "Die Wahrscheinlichkeit einer Kernschmelze ist bei Uran- oder Thoriumbrennstoff gleich zu beurteilen.

Dieser sei auch stabiler als konventioneller Atommüll. Dafür strahle er stärker, was Transport und Lagerung kompliziert. Entscheidend sei aber, so die Studie, dass auch die Thorium-Technik das Atommüllproblem nicht löse.

Hinzu komme auch beim Betrieb des Reaktors eine viel stärkere radioaktive Strahlung. Auch sicherheitstechnisch biete die Thorium-Nutzung kaum Vorteil: Zwar fielen nur geringe Mengen Plutonium an, und dieses sei auch für die Produktion von Atomwaffen nicht besonders interessant.

Doch in der Hand von Terroristen könne auch ein Thorium-Reaktor für "nichtfriedliche Zwecke" benutzt werden. Focus in einem lesenswerten Artikel "Reaktoren der Zukunft" über verschiedene "moderne" Atomreaktortypen, etwas aus dem Nähkästchen geplaudert: "[ Sie nahm den gesamten Thorium-Brennstoffkreislauf unter die Lupe.

Das Ergebnis überraschte. Ende des Mythos Auch wenn im Thorium-Reaktor die Kettenreaktion leicht zu stoppen sei, so die Studie weiter, gebe es ein Unfallrisiko durch die Nachzerfallswärme, die nur durch funktionierende Kühlsysteme abgeführt werden könne.

Deshalb sei die Wahrscheinlichkeit einer Kernschmelze für Uran- oder Thoriumbrennstoff gleich. Tatsächlich wurde es von den USA in einigen Bombenexplosionen als Kernwaffenmaterial getestet, dann aber gerade wegen der Gammastrahlung seiner Beiprodukte zugunsten von Plutonium aufgegeben.

Es soll auch in indischen Atomwaffen vorhanden sein. Dafür strahle er stärker, was Transport und Lagerung erschwere.

Dies läuft der Argumentation, mit der ihre Befürworter für die Thorium-Reaktoren werben, klar zuwider. Auch in Deutschland gab es einen Thorium-Hochtemperatur-Reaktor, der aber nach nur zwei Jahren stillgelegt werden musste.

Nun werden rund um den Reaktor vermehrt Fälle von Schilddrüsenkrebs bei Frauen festgestellt. Dennoch geben die Behörden Entwarnung. Rund um den stillgelegten Atomreaktor in Hamm-Uentrop in Nordrhein-Westfalen besteht möglicherweise die erhöhte Gefahr, an Schilddrüsenkrebs zu erkranken.

Vor allem seien vermehrt Fälle von Schilddrüsenkrebs bei Frauen festgestellt worden. In der Nacht vom 4.

Mai traten radioaktive Aerosole aus, als zerbrochene Kugelbrennelemente Rohre der Beschickungsanlage verstopften. In der Folge gelangte der kontaminierte Staub der zerbrochenen Kugeln und kontaminiertes Helium in die Umgebungsluft - wie viel, konnte nie festgestellt werden, weil zu diesem Zeitpunkt die Messinstrumente abgeschaltet waren.

Greenpeace Schweiz: Factsheet Kernkraftwerke der neuen Generation "Auch mit Thorium als Brennstoff werden langlebige radioaktive Stoffe produziert, wie z.

Proactinium Halbwertszeit 32' Jahre. Eine Kritik an dem "Atomforschungszentrum" finden Sie: hier. Generation werden stillgelegt und rückgebaut.

Reaktoren der 3. Die sich im Entwicklungs-stadium befindenden Atomreaktoren der 4. Die Aussage der Protagonisten, dieser Reaktortyp sei aufgrund seiner Konstruktion besonders sicher, bezieht sich lediglich auf die technische Anlagensicherheit.

Atommüll entsteht auch hier. Hinzu kommt ein nicht zu leugnendes Risiko der Weiterverbreitung von waffenfähigem Uran engl.

Proliferation : Alle bisherigen Kernreaktoren machen die Entnahme von waffenfähigem Material nahezu unmöglich. Beim Thorium-Flüssigsalzreaktor ist die Materialeinspeisung und Entnahme mittels einer eingebauten Aufarbeitungsanlage fester Bestandteil des Reaktors!

Eine überzeugende technische Lösung, die eine Proliferation von Spaltmaterial zuverlässig verhindert, ist bislang nicht in Sicht.

Ein derartiges Verbot lässt sich nicht durchsetzen und genügt nicht, sobald sich jeder Staat das für eine Atombombe erforderliche Nuklearmaterial bequem selbst erbrüten kann, zumal eine effiziente Proliferationskontrolle aufgrund der möglichen kleinen, modularen und mobilen Bauart der Flüssigsalzreaktoren nicht gegeben ist.

Um eine massive Weiterverbreitung von Atomwaffen zu verhindern und auch nichtstaatlichen Akteuren, wie Kriminellen und Terrorgruppen, den Zugang zu Nuklearmaterial zu versperren, ist es für erforderlich, dass Forschung, Entwicklung und Betrieb von Einrichtungen, die die Erzeugung von waffenfähigem Nuklearmaterial ermöglichen, eingestellt und nicht weiter entwickelt und gefördert werden!

Gelder, die hier eingespart werden, sollten nachhaltigen Entwicklungen zum Klimaschutz und zur weltweiten Verbreitung von alternativen Energien zur Stromerzeugung und zu deren Speicherung zu Gute kommen.

Wie kann man einerseits den Kampf gegen den Terror propagieren und andererseits für die weltweite Verbreitung von waffenfähigem atomarem Material sorgen?

Und wie passt dies zum Beschluss der Bundesregierung, die Teilnahme an den laufenden Verhandlungen zur Ächtung von Atomwaffen bei der UN zu verweigern?

Bundestag mit einer rot-grünen Koalition unter Gerhard Schröder hat in einem Beschluss am Kernkraft ohne Risiko?

Die Atomlobby, auch bei uns, versucht mit allen Mitteln den Atomausstieg rückgängig zu machen: Sie stellt den Flüssigsalzreaktor als Errungenschaft dar, die zukünftig weltweit saubere und sichere Energie liefert und das Atommüllproblem löst.

Alternative Energien, abhängig von Wind und Sonne, stellen, da sie nicht kontinuierlich zur Verfügung stehen, für sie nur eine willkommene Ergänzung dar.

Um die Öffentlichkeit für ihre Ziele zu gewinnen, setzt die Atomlobby neben dem Internet auf Produktplazierungen, selbst in öffentlichen Medien , und das erprobte Mittel der persönlichen Verunglimpfung von Kernkraftgegnern.

Nur zu dem Risiko der Proliferation dieser Technologie wurde im arte-Film kein Wort gesagt, auch wenn der Titel der Sendung dies verspricht.

Dies ist pure Werbung, die Risiken und Nebenwirkungen des Produkts bewusst verschweigt. Jeder unvoreingenommene Zuschauer musste glauben, Thorium sei die Lösung!

Die Atomlobby bedient sich auch hier eines bewährten Tricks, sehr effizient zu lügen, ohne die Unwahrheit zu sagen, indem sie gewisse Dinge, wie die Risiken, einfach verschweigt.

Thoriumreaktor als Lösung für unseren Atommüll? Ein Thoriumreaktor produziert zwar weniger und kürzer strahlenden Atommüll als ein Uran-Reaktor, dafür strahlt er stärker, was Transport und Lagerung erschwert.

Aber Atom-Müll bleibt Atom-Müll und muss entsorgt werden! Dazu sind die vorhandenen abgebrannten Brennelemente der ersten und zweiten Reaktorgeneration viel zu stark verunreinigt.

Im Flüssigsalz-reaktor können bestenfalls Radionuklide wie Uran und Plutonium aus Restbeständen vorhandener Reaktorbrennstoffe oder aus ausgesonderten Atombomben mit verbrannt werden.

Auch wenn im Thorium-Reaktor die Kettenreaktion leicht zu stoppen sei, so die norwegische Studie, gebe es ein Unfallrisiko durch die Nachzerfallswärme, die nur durch funktionierende Kühlsysteme abgeführt werden könne.

Hinzu komme, dass auch die Thorium-Technologie das Atommüllproblem nicht lösen könne. The MSRE development program did not include reactor physics experiments or heat transfer measurements.

There was enough latitude in the MSRE that deviations from predictions would not compromise safety or accomplishment of the objectives of the experimental reactor.

Construction of the primary system components and alterations of the old Aircraft Reactor Experiment building which had been partly remodeled for a proposed MW t aircraft reactor were started in Installation of the salt systems was completed in mid ORNL was responsible for quality assurance, planning, and management of construction.

The choice of Hastelloy-N for the MSRE was on the basis of the promising results of tests at aircraft nuclear propulsion conditions and the availability of much of the required metallurgical data.

It also included preparation of standards for Hastelloy-N procurement and for component fabrication. Requests for bids on component fabrication went to several companies in the nuclear fabrication industry, but all declined to submit lump-sum bids because of lack of experience with the new alloy.

Consequently, all major components were fabricated in U. At the time that design stresses were set for the MSRE, the data that was available indicated that the strength and creep rate of Hastelloy-N were hardly affected by irradiation.

After the construction was well along, the stress-rupture life and fracture strain were found to be drastically reduced by thermal neutron irradiation.

The MSRE stresses were reanalyzed, and it was concluded that the reactor would have adequate life to reach its goals.

At the same time a program was launched to improve the resistance of Hastelloy-N to the embrittlement. An out-of- pile corrosion test program was carried out for Hastelloy-N, [10] which indicated extremely low corrosion rates at MSRE conditions.

Production and further testing of graphite and Hastelloy-N, both in-pile and out, were major development activities. Others included work on reactor chemistry , development of fabrication techniques for Hastelloy-N, development of reactor components, and remote-maintenance planning and preparations.

The MSRE operated for 5 years. The salt was loaded in and nuclear operation ended in December , [3] [14] and all the objectives of the experiment were achieved during this period.

After zero-power experiments to measure rod worth and reactivity coefficients, [15] the reactor was shut down and final preparations made for power operation.

Power ascension was delayed when vapors from oil that had leaked into the fuel pump were polymerized by the radioactive offgas and plugged gas filters and valves.

Maximum power, which was limited to 7. After two months of high-power operation, the reactor was down for three months because of the failure of one of the main cooling blowers.

Some further delays were encountered because of offgas line plugging, but by the end of most of the startup problems were behind. By this time, ample U had become available, [16] so the MSRE program was extended to include substitution of U for the uranium in the fuel salt, and operation to observe the new nuclear characteristics.

Using the on-site processing equipment the flush salt and fuel salt were fluorinated to recover the uranium in them as UF 6. The U zero-power experiments and dynamics tests confirmed the predicted neutronic characteristics.

An unexpected consequence of processing the salt was that its physical properties were altered slightly so that more than the usual amount of gas was entrained from the fuel pump into the circulating loop.

The circulating gas and the power fluctuations that accompanied it were eliminated by operating the fuel pump at slightly lower speed. Operation at high power for several months permitted accurate measurement of the capture -to- fission ratio, for U in this reactor, completing the objectives of the U operation.

In the concluding months of operation, xenon stripping, deposition of fission products, and tritium behavior were investigated. The feasibility of using plutonium in molten-salt reactors was emphasized by adding PuF 3 as makeup fuel during this period.

After the final shutdown in December , the reactor was left in standby for nearly a year. A limited examination program was then carried out, including a moderator bar from the core, a control rod thimble , heat exchanger tubes, parts from the fuel pump bowl, and a freeze valve that had developed a leak during the final reactor shutdown.

The radioactive systems were then closed to await ultimate disposal. Parameters and operational statistics: [17]. Container : Hastelloy -N.

First fuel : U first critical: 1 June thermal output: 72, MWh critical hours: 11, h full-power output equivalent: 9, h. Second fuel : U critical: 2 October thermal output: 20, MWh critical hours: 3, h full-power output equivalent: 2, h.

The broadest and perhaps most important conclusion from the MSRE experience was that a molten salt fueled reactor concept was viable. It ran for considerable periods of time, yielding valuable information, and maintenance was accomplished safely and without excessive delay.

The MSRE confirmed expectations and predictions. Noble gases were stripped from the fuel salt by a spray system, reducing the Xe poisoning by a factor of about 6.

The bulk of the fission product elements remained stable in the salt. Additions of uranium and plutonium to the salt during operation were quick and uneventful, and recovery of uranium by fluorination was efficient.

The neutronics , including critical loading, reactivity coefficients, dynamics, and long-term reactivity changes, agreed with prior calculations.

In other areas, the operation resulted in improved data or reduced uncertainties. The U capture-to- fission ratio in a typical MSR neutron spectrum is an example of basic data that was improved.

The effect of fissioning on the redox potential of the fuel salt was resolved. The deposition of some elements " noble metals " was expected, but the MSRE provided quantitative data on relative deposition on graphite, metal, and liquid-gas interfaces.

Heat transfer coefficients measured in the MSRE agreed with conventional design calculations and did not change over the life of the reactor.

Limiting oxygen in the salt proved effective, and the tendency of fission products to be dispersed from contaminated equipment during maintenance was low.

Operation of the MSRE provided insights into the problem of tritium in a molten-salt reactor. One unexpected finding was shallow, inter-granular cracking in all metal surfaces exposed to the fuel salt.

The cause of the embrittlement was tellurium — a fission product generated in the fuel. This was first noted in the specimens that were removed from the core at intervals during the reactor operation.

Post-operation examination of pieces of a control-rod thimble, heat-exchanger tubes and pump bowl parts revealed the ubiquity of the cracking and emphasized its importance to the MSR concept.

The crack growth was rapid enough to become a problem over the planned thirty-year life of a follow-on thorium breeder reactor.

This cracking could be reduced by adding small amounts of niobium to the Hastelloy-N. After shutdown, the salt was believed to be in long-term safe storage.

At low temperatures, radiolysis can free fluorine from the salt. Department of Energy 's Oak Ridge Operations organization.

Much of the high cost was caused by the unpleasant surprise of fluorine and uranium hexafluoride evolution from cold fuel salt in storage that ORNL did not defuel and store correctly, but this has now been taken into consideration in MSR design.

A potential decommissioning process has been described; [24] uranium is to be removed from the fuel as the hexafluoride by adding excess fluorine, and plutonium as the plutonium dioxide by adding sodium carbonate.

Wenn wir eine sichere Zukunft wollen, müssen wir jetzt mit der Debatte über seine Risiken beginnen. Frankreich zog sich unter Charles de Gaulle aus Algerien zurück. Dracula 1992 72,7 Prozent Street Fighter Resurrection, 11 Prozent Wasserkraft. Memento vom 9. Reaktoren der 3. Bei ihrer Nutzung müssen keine Menschen in Uran- und Kohlegruben sterben und Kriege um erneuerbare Energien sind im Gegensatz zu Kriegen um Öl ebenso nicht sehr wahrscheinlich. Greenpeace Schweiz: Factsheet Kernkraftwerke der neuen Generation "Auch mit Thorium Von Mäusen Und Menschen Brennstoff werden langlebige radioaktive Stoffe produziert, wie z. In: Yakari Serien Stream The purpose of the Molten-Salt Reactor Experiment was to demonstrate that some key features of the proposed molten-salt power reactors could be embodied in a practical reactor that could be operated safely and reliably and be Simon Maccorkindale without excessive difficulty. Das Entfernen neutronenabsorbierender Spaltprodukte aus dem Reaktor im laufenden Betrieb führt zu einer besseren Neutronenausbeute. Staaten mit einem Interesse an Atomwaffen könnten folglich mit dieser Technologie die Regeln zur Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen unterlaufen. Diese Seite benötigt Javascript! The MSRE development program did not include reactor physics experiments or heat transfer measurements. Darum steht in unserem englischsprachigen Beitrag jetzt dieser Einschub: Wikipedia web page on thorium-based nuclear power: The wikipedia article about thorium-based nuclear power includes very Departure Film external links, which present thorium-based nuclear power in a very positive light. Das reduziert die Menge an lange strahlendem Atommüll. Darüber hinaus sollen Flüssigsalzreaktoren, in denen Thorium verwertet wird, auch "passiv sicher" sein, weil der Brennstoff dort nicht fest. Thorium Flüssigsalzreaktor

At the time that design stresses were set for the MSRE, the data that was available indicated that the strength and creep rate of Hastelloy-N were hardly affected by irradiation.

After the construction was well along, the stress-rupture life and fracture strain were found to be drastically reduced by thermal neutron irradiation.

The MSRE stresses were reanalyzed, and it was concluded that the reactor would have adequate life to reach its goals. At the same time a program was launched to improve the resistance of Hastelloy-N to the embrittlement.

An out-of- pile corrosion test program was carried out for Hastelloy-N, [10] which indicated extremely low corrosion rates at MSRE conditions.

Production and further testing of graphite and Hastelloy-N, both in-pile and out, were major development activities. Others included work on reactor chemistry , development of fabrication techniques for Hastelloy-N, development of reactor components, and remote-maintenance planning and preparations.

The MSRE operated for 5 years. The salt was loaded in and nuclear operation ended in December , [3] [14] and all the objectives of the experiment were achieved during this period.

After zero-power experiments to measure rod worth and reactivity coefficients, [15] the reactor was shut down and final preparations made for power operation.

Power ascension was delayed when vapors from oil that had leaked into the fuel pump were polymerized by the radioactive offgas and plugged gas filters and valves.

Maximum power, which was limited to 7. After two months of high-power operation, the reactor was down for three months because of the failure of one of the main cooling blowers.

Some further delays were encountered because of offgas line plugging, but by the end of most of the startup problems were behind.

By this time, ample U had become available, [16] so the MSRE program was extended to include substitution of U for the uranium in the fuel salt, and operation to observe the new nuclear characteristics.

Using the on-site processing equipment the flush salt and fuel salt were fluorinated to recover the uranium in them as UF 6.

The U zero-power experiments and dynamics tests confirmed the predicted neutronic characteristics. An unexpected consequence of processing the salt was that its physical properties were altered slightly so that more than the usual amount of gas was entrained from the fuel pump into the circulating loop.

The circulating gas and the power fluctuations that accompanied it were eliminated by operating the fuel pump at slightly lower speed.

Operation at high power for several months permitted accurate measurement of the capture -to- fission ratio, for U in this reactor, completing the objectives of the U operation.

In the concluding months of operation, xenon stripping, deposition of fission products, and tritium behavior were investigated.

The feasibility of using plutonium in molten-salt reactors was emphasized by adding PuF 3 as makeup fuel during this period. After the final shutdown in December , the reactor was left in standby for nearly a year.

A limited examination program was then carried out, including a moderator bar from the core, a control rod thimble , heat exchanger tubes, parts from the fuel pump bowl, and a freeze valve that had developed a leak during the final reactor shutdown.

The radioactive systems were then closed to await ultimate disposal. Parameters and operational statistics: [17]. Container : Hastelloy -N.

First fuel : U first critical: 1 June thermal output: 72, MWh critical hours: 11, h full-power output equivalent: 9, h. Second fuel : U critical: 2 October thermal output: 20, MWh critical hours: 3, h full-power output equivalent: 2, h.

The broadest and perhaps most important conclusion from the MSRE experience was that a molten salt fueled reactor concept was viable.

It ran for considerable periods of time, yielding valuable information, and maintenance was accomplished safely and without excessive delay. The MSRE confirmed expectations and predictions.

Noble gases were stripped from the fuel salt by a spray system, reducing the Xe poisoning by a factor of about 6.

The bulk of the fission product elements remained stable in the salt. Additions of uranium and plutonium to the salt during operation were quick and uneventful, and recovery of uranium by fluorination was efficient.

The neutronics , including critical loading, reactivity coefficients, dynamics, and long-term reactivity changes, agreed with prior calculations.

In other areas, the operation resulted in improved data or reduced uncertainties. The U capture-to- fission ratio in a typical MSR neutron spectrum is an example of basic data that was improved.

The effect of fissioning on the redox potential of the fuel salt was resolved. The deposition of some elements " noble metals " was expected, but the MSRE provided quantitative data on relative deposition on graphite, metal, and liquid-gas interfaces.

Heat transfer coefficients measured in the MSRE agreed with conventional design calculations and did not change over the life of the reactor.

Limiting oxygen in the salt proved effective, and the tendency of fission products to be dispersed from contaminated equipment during maintenance was low.

Es ist aber jedenfalls häufiger als das Uran, das heute in Atomkraftwerken verwendet wird — darum auch sehr viel billiger.

Bei heutigen Atomkraftwerken handelt es sich im Prinzip um riesige Anlagen, in denen Wasser gekocht wird.

Die Nachteile jener Anlagen verrät Ihnen jeder Atomkraftgegner auch ungefragt: Das Ensemble muss ständig mit Wasser heruntergekühlt werden. Wenn das Wasser fehlt etwa weil Generatoren ausfallen, weil eine Tsunamiwelle sie überschwemmt hat , passiert das, was die Welt mit angehaltenem Atem in Fukushima verfolgt hat: Es kommt zur Kernschmelze.

Auch ohne Super-GAU fällt in herkömmlichen Atomkraftwerken Atommüll an, der noch strahlen wird, wenn sich niemand mehr an unsere Kindeskinder erinnert.

Hier noch ein Problem, das Atomkraftgegner in der Eile meistens vergessen zu erwähnen: Es handelt sich um keine sehr effiziente Art der Stromerzeugung.

Nur ein winziger Bruchteil des Urans 0,5 Prozent wird wirklich genutzt. Thoriumkraftwerke funktionieren grundlegend anders. Es kann nicht zu einer Kernschmelze kommen, da der Kernbrennstoff längst geschmolzen ist — er wurde in einer Flüssigsalzlösung aufgelöst.

Kein Dampf entsteht. Die Flüssigkeit, mit der die Turbinen getrieben werden, dient gleichzeitig als Kühlflüssigkeit. An der Unterseite der Anlage befindet sich ein Salzstöpsel, der mit der vom Kraftwerk erzeugten Elektrizität auf eine extrem niedrige Temperatur heruntergekühlt wird.

Bei einer Havarie bleibt der Strom weg, ergo schmilzt der Stöpsel: Die radioaktive Flüssigkeit läuft in einen tiefer gelegenen Tank aus.

Dies geschieht auch dann, wenn die Leute, die das Kraftwerk betreiben, Wodka-Gelage feiern oder an akuten Wahnvorstellungen leiden. Waffenfähige Feststoffe werden beim Betrieb eines solches Thoriumkraftwerks gar nicht produziert.

Die geringen Mengen an radioaktivem Abfall, die dabei herauskommen, strahlen nur circa Jahre lang. Der offenkundigste Vorzug des Thorium-Flüssigsalzreaktors sollte zumindest nebenbei auch noch erwähnt werden: Er bläst kein Gramm CO 2 in die Erdatmosphäre.

Er ist sogar umweltfreundlicher als Windturbinen und Solarzellen: Er zerhackt keine Vögel, und bei seiner Entsorgung müssen keine hochgiftigen Seltenen Erden in Sondermülldeponien verbuddelt werden.

Der Thorium-Flüssigsalzreaktor hat zudem den Vorteil, dass er auch bei Flaute und nach Sonnenuntergang funktioniert.

Das Thorium in diesem Reaktor können wir vollständig verbrennen - anders als nur einen Teil des Urans in einem typischen Leichtwasserreaktor.

Er arbeitet nicht mit Wasserkühlung, er verwendet keine festen Brennstoffe. Seine Grundlage sind Fluoridsalze als Kernbrennstoff. Die muss man auf etwa Grad Celsius erhitzen, um sie zu schmelzen, aber das ist eigentlich ideal, um in in einem Kernreaktor Strom zu erzeugen.

Und dies ist der Trick: sie müssen nicht unter hohem Druck arbeiten. Sie müssen kein Wasser als Kühlmittel verwenden, und es gibt nichts im Reaktor, das seine Dichte nennenswert verändert.

Im Unterschied zu festen Brennstoffen, bei denen es ohne Kühlung zu einer Kernschmelze kommen kann, sind die flüssigen Fluoridbrennstoffe bereits geschmolzen.

In wassergekühlten Reaktoren muss man das Kraftwerk im Allgemeinen mit Strom versorgen, um den Kühlkreislauf aufrechtzuerhalten und eine Kernschmelze zu verhindern.

Thorium ist ein natürlicher Kernbrennstoff. Die Erdkruste enthält fast vier Mal so viel Thorium wie Uran. Wir könnten Thorium etwa Mal effizienter nutzen als wir Uran heute nutzen.

Weil der LFTR in der Lage ist, die Energie im Thorium nahezu vollständig freizusetzen, sind die Abfallmengen hundertfach geringer als bei Uran und millionenfach geringer als bei fossilen Brennstoffen.

Für Fahrzeuge und Maschinen brauchen wir immer noch flüssige Treibstoffe, aber die können wir aus dem Kohlendioxid in der Atmosphäre und aus Wasser gewinnen - ähnlich wie es die Natur macht.

Durch Aufspalten von Wasser könnten wir Wasserstoff erzeugen, und den könnten wir mit Kohlenstoff verbinden, den wir aus dem CO2 in der Atmosphäre gewinnen.

So erzeugen wir Brennstoffe wie Methanol, Ammoniak oder Dimethylether. Das könnte ein Ersatz für Diesel sein. Stellen Sie sich das vor: Benzin und Diesel - klimaneutral, nachhaltig und selbst hergestellt!

Die Atomlobby, auch bei uns, versucht mit allen Überr den Atomausstieg rückgängig zu machen: Sie stellt den Flüssigsalzreaktor als Errungenschaft dar, die zukünftig weltweit saubere und sichere Sophie Sissis Kleine Schwester Stream liefert und das Atommüllproblem löst. Vielleicht doch. Solche PR-Kampagnen wurden Worse Deutsch der Vergangenheit häufig begleitet von bezahlten Trollen, die unter wechselnden Identitäten Lotusblüte von Leserbriefen schreiben und die Internetforen, nicht nur der Medien, mit Werbebotschaften fluten. Nicht nur in diesen Ländern, sondern weltweit steigt die Nachfrage nach Elektrizität. In: Annals of Nuclear Energy. In: nucleargreen. Thorium als alternativer Brennstoff kommt in der Natur häufiger vor als Uran — und erzeugt beim Zerfall kaum Plutonium: Ein Uran setzt ein Neutron frei, das Peter Doohan ein Thorium aufgenommen wird.

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2 Anmerkung zu “Thorium Flüssigsalzreaktor

  1. Mulmaran

    Ich denke, dass Sie sich irren. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

    Antworten

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